30. Oktober 2016

Anwesend:

Nephashet Arentide - Sternenelfe/Zirkeltaur, Derwisch, Talestos

Yen-Shi - Phirmamentelbe, Eismagier, Shin Ryou

NSCs:

Sidakres - Skartade, Assassin, Relvitia

Verlauf:

Nephashet und Yen-Shi besuchen zum 10. Shi die Feierlichkeiten in der Stadt Bardresin in den Bergenlanden. Sie erfahren, dass im Rahmen dieser Feierlichkeiten der außerhalb liegende Taramesh-Tempel den seltenen Zugang zu einem seiner Artefakte aus sansarischer Zeit gewährt. Die Kristallblüte, wie das Artefakt gemeinhin nur genannt wird, ist tausende von Jahren alt und nutzt komplexe, heute verbotene Magie, um Träume, Fantasien und Wünsche eines Meditierenden in wahlweise Schrift (Geschichte, Abhandlung, was immer gewollt ist), Musik oder Bilder umzuwandeln und somit ein komplexes Artefakt daraus zu erschaffen. Es arbeitet mit dem tiefen Unterbewusstsein des Meditierenden und hat somit Zugriff auf das Innerste seiner Seele. Dies ist heute verboten. Das Artefakt zu studieren könnte erfahrenen Magiern Zugriff auf solche Fähigkeiten geben. Dies ist auch der Grund, warum der Tempel das Artefakt nur alle 10 Jahre hervorholt.

Nephashet lässt sich ihre jugendliche Ausbildungszeit als Musikstück von ca. 10 Minuten (bevor es sich wiederholt) in einer kleinen Glasmurmel erschaffen. Yen-Shi lässt sich ein kleines Buch mit der Geschichte ihrer Auffindung als Findelkind erschaffen. Sie beschließen, im Tempel zu übernachten, um den Feierlichkeiten im Tempel beizuwohnen. Am nächsten Morgen nach der Frühmesse, an der Yen-Shi teilnimmt, lernen sie sich kennen und beschließen gemeinsam ohne Karawane den Rückweg anzutreten nach Bardresin.

Als sie das Tal durchquert haben und zur Hälfte den Aufstieg in Richtung der Stadt hinter sich haben, bemerken sie einen lautlosen Lawinenabgang. Auf der freigelegten Fläche am Hang, die sie nicht richtig einsehen können, scheint es zu glitzern. Wenige Augenblicke später explodiert der Turm des Taramesh-Tempels. Dann schlagen Lichtbolzen rings um in den Hängen ein und verfehlen die Spielercharaktere nur knapp. Der Ursprung war der Tempel, dessen Fundament im selben Moment vollständig auseinandergerissen wird. Diese, offensichtlich alchemistische Explosion, reißt den größten Teil der in den Fels geschlagenen Tempelanlage in die Tiefe und setzt eine enorme Schallwelle frei. Die Charaktere machen sich auf den Weg zurück zum Tempel, um zu sehen, ob sie noch jemandem helfen können, auch wenn es unwahrscheinlich scheint. Schon auf dem Hinweg wird klar, was passiert sein könnte: Die Lawine hat reinen Berggrund freigelegt, auf dem Gold glänzende Phönixglyphen prangen. Sie müssen dort schon seit Jahrtausenden sein. Offensichtlich haben sie eine magische Wirkung und haben auf etwas im Tempel reagiert, das ihrer Wirkung entgegen gesetzt ist. Es lässt sich ableiten, dass vielleicht ein größerer Daeva, wahrscheinlich ein Cerberus Rudelführer, im Turm erschienen ist und sofort von den Glyphen vernichtet wurde. Dies wäre eine Erklärung für die erste Explosion.

Durch ein Auge des Adlers beobachtet Nephashet, dass offensichtlich ein Dämon tödlich aus dem Turm geschleudert worden ist. Es war ein Mystana mit silbergrauen Flügelhäuten. Neben ihm steht ein hochgewachsener Elf oder Halbelf mit hellblauer Haut und scheinbar weißem Haar. Seine Robe ist aufwendig und er scheint wütend enttäuscht zu sein, von der schlechten Leistung des Dämons. Er dreht den Dämon, der eine Umhängetasche bei sich trug, rücksichtslos mit dem Fuß um und nimmt die Tasche an sich. Er kontrolliert den Inhalt, es ist die Kristallblüte, und nimmt die Tasche an sich. Er scheint ein Magier zu sein, denn er ist von einer Lernfähigen Kugel umgeben und verschwindet mit einem Teleportzauber.

Da Nephashet und Yen-Shi daran nichts ändern können, setzen sie ihren Weg zum Tempel fort, um nach Überlebenden zu suchen und wenigstens den Sanktumsfokus zu retten. Als sie am späten Nachmittag endlich dort ankommen, sehen sie das ganze Ausmaß der Katastrophe. Es gibt keine Überlebenden außer einer jungen Troll-Novizin. Sie war zufällig auf dem Weg am Sanktum des Tempels vorbeigekommen und hatte den Rundgang um das Sanktum auf der von der Explosion abgewandten Seite begangen. Das Sanktum hat die Explosion einwandfrei versiegelt überstanden und somit das Leben der jungen Novizin Marittka gerettet.

Während ein Sturm aufzieht, schaut sich Yen-Shi noch einmal auf dem Gelände um, während Nephashet sich um Marittka kümmert und so gut es geht ein Nachtlager in dem geschützten Gang aufschlägt. Yen-Shi prägt sich die Gesichter und Kleidung der bald verschneiten Leichen ein und nimmt hier und da einige persönliche Gegenstände zur späteren Identifikation der Opfer mit. In einem halb aufgerissenen Raum, der noch in der Felswand verblieben ist, bemerkt sie ein blaues Glühen. Es scheint, als breche sich die freiwerdende Magie der zerstörten Tempelanlage an etwas anderem magischen, das nicht zerstört wurde, aber unsichtbar ist und verursache so das Glühen. Bei näherer Betrachtung findet sie einen verborgenen Gang, der offensichtlich ebenenverschoben quer durch den Tempel verläuft und dem Gebirgszug folgend von Norden nach Süden führt. Sie traut sich und tritt hinein um dem Pfad einige Meter zu folgen. Im nördlichen Bereich der Anlage zweigt ein weiterer Weg nach Westen ab, während nach Osten ein Ausgang gebildet wird, der in einem Geheimgang endet, der zum Tempel gehört. Offensichtlich war der Gang als Fluchtgang im Falle von Steinschlag oder Lawinen gedacht. Dort findet Yen-Shi die Leichen von einer Priesterin und zwei Novizen, die versucht hatten, hier Schutz zu finden, jedoch trotzdem starben. Allerdings sind ihre Körper in einem Zustand, der einen Wiederbeleben-Zauber erlauben würde. Was es mit dem ebenenverschobenen Pfad auf sich hat, ist unklar.Währenddessen unterhält sich Nephashet mit Marittka und erfährt, dass die Trollin geschickt worden war, ein Buch zu holen, dass sie noch immer umklammert. Es handelt von Dämonen. Offenbar hatte der Ritenmeister des Tempels bereits einen Verdacht das etwas vorgeht, war nur nicht schnell genug gewesen.

Die drei überstehen den Nachtsturm und machen sich in strahlendem Sonnenschein bei warmen -10°C auf den Weg. Yen-Shi führt Nephashet noch einmal an dem verborgenen Pfad vorbei, um festzustellen, ob sie den Pfad oder das Glühen sehen kann, Nephashet bemerkt jedoch nichts. Auf dem Rückweg reiten sie noch an der Stelle vorbei, an der der Dämon liegen müsste und finden in schließlich. Um zu verhindern, dass er wiederkehrt oder von jemandem wiederbelebt werden kann, nehmen sie den Kopf mit, auch um dem Caron-Tempel in der Stadt damit die Möglichkeit zu geben, den toten Dämon magisch zu rufen und zu befragen. Nephashet nimmt sich außerdem ein Stück der Flügelhaut zur Bestimmung der Dämonenart mit. Die Hinterlassenschaft des toten Arkanis, in diesem Fall ein magischer Fangzahn des Dämons, nehmen sie auch mit.

Als sie das Tal schließlich hinter sich lassen, ist es bereits dunkel geworden und auf der Straße zur Stadt können sie sich gerade noch in Deckung bringen, um nicht von einem entgegen kommenden Nachtelfentrupp gesehen zu werden. Der Tross ist eindeutig auf dem Weg zum Tempel der Taramesh. Noch bevor der Trupp auf Höhe der Spieler ist, werden die Nachtelfen aus dem Hinterhalt von Rolkonden vom Stamm der Finsternis angegriffen, die den gesamten Trupp aufreiben. Die Rolkonden sind extrem niedrig zivilisiert und haben somit auch kein Interesse an den magischen Gegenständen der Nachtelfen. Über das Steingespür kann Nephashet wahrnehmen, dass hinter dem Trupp noch ein Tross unterwegs war. Offensichtlich wurde etwas schweres, vermutlich eine Belagerungswaffe, von einigen Sauriern gezogen und dahinter von einem Trupp Minotauren begleitet. Auch dort greifen barfüßige Angreifer an, vermutlich ebenfalls Rolkonden. Anstatt den Tross zu verteidigen, schlagen sich die Minotauren auf die Seite der Angreifer und stoßen die Belagerungswaffe um, um sie zu zerstören. Drei der Minotauren machen sich daraufhin auf den Weg zum Schlachtfeld des ersten Nachtelfentrupps und treffen dort auf die Rolkonden. Der Anführer der Minotauren, offensichtlich ein Neminatica-Paladin mit goldenem Hornschmuck, ist in Begleitung zweier gut ausgestatteter Minotauren-Damen, die wahrscheinlich als Leibgarde fungieren. Er spricht mit dem Anführer der Rolkonden. Es sieht so aus, als seien die Minotauren von den Rolkonden angeheuert worden, denn er bietet ihnen wie besprochen die Güter der toten Nachtelfen als Bezahlung an. Der Minotauer nickt zwar zustimmend, scheint aber kein Interesse daran zu haben, sich zu bereichern. Vermutlich hat er sich aufgrund einer Überzeugung zu diesem Hinterhalt anheuern lassen. Ebenso wie die Rolkonden verschwindet er schnell wieder und die Gruppe kann beobachten, wie kurz darauf eine andere Gruppe Nachtelfen sich auf den Weg zum Tempel macht. Offenbar weiß keine dieser Parteien, dass der Tempel bereits zerstört wurde. Es ist anzunehmen, dass der Dämon deshalb so schnell reagieren musste, um die Blüte vor den Nachtelfen in seinen Besitz zu bringen.

Die Spieler machen sich auf den Weg zurück zur Stadt und stellen fest, dass sie hinter den feindlichen Linien sind und somit nicht in die Stadt gelangen können. Sie suchen sich einen geschützten Ort, von dem aus sie alles beobachten können. Die Nachtelfen greifen die Stadt mit speziell auf die Stadtverteidigung zugeschnittenen Belagerungswaffen an, einige Truppen sind bereits in die Stadt vorgestoßen und verbreiten Angst und Schrecken. Von ihrer Position aus können sie auf der anderen Seite der Stadt in etwa die Stelle des Heerführers (wahrscheinlich die Baroness der Nachtelfen) ausmachen. Außerdem bemerken sie einige andere Beobachter des Angriffs. Ein fremdländischer Troll, der zwar Ähnlichkeit mit den heimischen Trollen hat, aber ihnen nicht ausreichend entspricht um ein Mischling zu sein, beobachtet das Geschehen gemeinsam mit einem schwarzhäutigen Zwerg. Nephashet kann schnell erkennen, dass es sich um einen Mondzwerg handelt. Da gelegentlich Befehle nach hinten gegeben werden und hier und da auch mal ein anderer Zwerg zu sehen ist, ist klar, dass außerhalb der Sichtweite der Spieler noch weitere Mondzwerge warten, wahrscheinlich ein Söldnertrupp. Der fremdländische Troll trägt eine Priesterrobe, aber Nephashet und Yen-Shi kennen die Gottheit nicht.

Als der Stadtpatron von Bardresin, ein gelber Phönix, beginnt, in den Kampf einzugreifen, macht sich Unruhe in den nachtelfischen Reihen breit. Üblicherweise haben Nachtelfen immer ein oder mehrere Arkanis dabei, um den Stadtpatron zu Fall zu bringen, doch diesmal tut sich nichts. Der Gesichtsausdruck des Trolls spricht dafür, dass er weiß, warum das so ist, wahrscheinlich hat er oder jemand, für den er arbeitet, dafür gesorgt, dass den Nachtelfen diese Arkanis nicht mehr zur Verfügung stehen. Er geht noch einen Moment sicher, dann schickt er die Mondzwerge der Gestik nach zu Urteilen ans andere Ende der Stadt, womöglich auf einem Weg unter der Stadt. Offensichtlich sollen sie den Heerführer angreifen. Die Zwerge verschwinden. Der Troll beobachtet die Szenerie weiter und wenig später gesellt sich der seltsame blaue Halbelf zu ihm, der zuvor den toten Dämon der Kristallblüte entledigt hatte. Die beiden unterhalten sich deutlich so, als ob sie zusammen gehören würden. Im selben Moment taucht hinter den Spielern ein mondzwergischer Scout auf. Er stellt nur kurz die Frage, ob sie zu den Nachtelfen gehören, offensichtlich beantwortet er sich die Frage schon selbst als er die Gesinnungen liest und glaubt den Spielern, als sie seine Frage verneinen. Er nickt und geht wieder.

Als die Situation um die Stadt immer ungemütlicher wird, ziehen die Spieler mit den Pferden, den Sauriern und den Kampfechsen, die sie nicht zum Erfrieren zurücklassen wollten, in eine Senke um. Auf dem Weg dorthin finden sie den Scout der Mondzwerge tot auf. Seine Kehle ist aufgerissen wie von einer Klaue. Sie vermuten zunächst einen Dämon. Dann hören sie die Stimmen zweier weiterer Mondzwerge, die offensichtlich auf der Suche nach dem Scout sind. Sie beobachten, wie die beiden angegriffen werden. Offensichtlich ist es ein skartadischer Assassin mit Klauen-Handschuhen. Im kurzen Gespräch stellen die Spieler fest, dass er allein arbeitet und nicht unbedingt zu den typischen Skartaden gehört. Einer der beiden Zwerge röchelt noch und als die Novizin ihm helfen möchte sagt der Skartade nur eiskalt, dass es nicht nötig ist, ihn zu retten, da man ihn eh hinrichten wird.

Gemeinsam beobachten sie die Gruppe der Trolle und der blauen Halbelfen. Es hat den Anschein, als gehörten die Elfen und die Trolle zwar zusammen, allerdings scheint es eine Meinungsverschiedenheit über die Wichtigkeit der Kristallblüte zu geben. Als die drei blauen Halbelfen sich allein auf den Weg machen, beschließt der Skartade ihnen zu folgen um ihnen die Blüte abzunehmen, damit sie wieder an den Orden der Taramesh zurückgegeben werden kann. Er bittet die Spieler ihm zu helfen, was sie auch tun. Marittka bleibt bei den Tieren und dem Mondzwerg zurück. Gemeinsam überfallen sie die drei blauen Halbelfen und der Skartade bringt die Blüte in seinen Besitz. Er verschwindet, damit die Blüte in Sicherheit ist, die drei Halbelfen werden getötet.

Später, als der Angriff auf die Stadt erfolgreich abgewehrt wurde, kehren die Spieler ebenfalls in die Stadt zurück. Im Caron-Tempel erstatten sie ausführlich Bericht und kommen auch erstmal dort unter. Sie bieten ihre Hilfe an und verbringen den Rest der Nacht damit, zurückgebliebene Nachtelfen, nachtelfische Artefakte und geweihte Gegenstände Aragnas, die von den Angreifern zurückgelassen wurden um vielleicht eines Tages der Göttin Aragna die Tür in die Stadt zu öffnen, aufzusammeln. Marittka bleibt vorläufig im Caron-Tempel, sie soll aber bald sicher zum nächsten Taramesh-Tempel gebracht werden. Sie bedankt sich und verabschiedet sich von der Gruppe.

Die Spieler gehen in den frühen Morgenstunden zu Bett und werden schon wenige Stunden später wieder geweckt. Ein Rolkonde holt sie ab und will sie zu einem Freund von ihm bringen, einem Skartaden. Die Spieler folgen ihm und er bringt sie zu Sidakres, dem skartadischen Assassinen vom Vorabend. Er residiert im Keller einer zwielichtigen Schenke, von wo sein Onkel eine Art Drogenring betreibt. Er offenbart, dass er Relvitia, der Göttin der Rache, folgt und dass die Garde und der Caron-Tempel nicht gut auf ihn zu sprechen sind. Deshalb übergibt er die Blüte an die Spielercharaktere, da er dem Tempel nicht erklären will wo er sie her hat. Er stellt klar, dass er für den Angriff Rache will und herausfinden muss, wer alles damit zu tun hat. Sie tauschen ihr Wissen aus und verständigen sich darauf, dass sie der Sache gemeinsam nachgehen wollen. Er führt sie zu einem Nachtelfen, den seine Leute wohl in der Stadt oder außerhalb gefangen genommen haben. Er stammt aus dem Haus der Baroness. Auch wenn er keinen hohen Rang hat, hat er viel Wissen. Sie haben ihn unter Drogen gesetzt weshalb er jede Frage recht bereitwillig beantwortet. Es kommt heraus, dass die blauen Halbelfen vor dem Angriff bei der Baroness waren, und sie wohl gebeten hatten, etwas beim Angriff auf Bardresin zu besorgen. Das Angebot muss gut gewesen sein, denn die Baroness war gewillt darauf einzugehen. Doch die Partnerstadt seiner Stadt, die direkt unter der nachtelfischen Stadt liegt, hätte der Baroness untersagt, dieses Angebot anzunehmen. Warum weiß er nicht. Er beschreibt die Bewohner der Partnerstadt als ähnlich den alten Dunkelelfen und der Beschreibung nach könnte es sein, dass diese und die blauen Halbelfen einer elfenähnlichen Art angehören, die unbekannt ist. Die Baroness ist auf die Unterstützung dieser Partnerstadt angewiesen, um sich gegen die Stadt ihrer Schwester behaupten zu können, deshalb hielt sie sich an die Anweisung. Allerdings könnte sich der Nachtelf vorstellen, dass andere Häuser von dem Angebot Wind bekommen hatten und deshalb einige Häuser Verrat geübt und während des Angriffs Truppen zum Taramesh-Tempel geschickt hatten, denn wenn das Angebot so gut war, dass eine Baroness es angenommen hätte, dann würde es sich für jedes Haus lohnen. Von Dämonen mit grauen Flügelhäuten hat er noch nie gehört, doch er sah mal Zeichnungen auf die diese Beschreibung passt. Er sah sie in unberührten Ruinen, die denkmalartig im Stadtkern der benachbarten Dunkelhornstadt lägen. Sidakres versichert zum Schluss, dass der Nachtelf in den nächsten Tagen seinen Weg zu den Behörden finden wird. Danach kehren die Spielercharaktere vorerst zum Caron-Tempel zurück, um noch etwas zu schlafen, um sich abends wieder mit Sidakres zum Essen zu treffen.


Enddatum: 2.Car 22K - 14:00

EP: 5

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