20. Oktober 2015

Anwesend:

  • Iceycechit - Schlachtelb/Silberfell, Klingenkämpfer, Manos

NSCs:

  • Dinarius - Rolkonde vom Stamm des Todes, Söldner, Nadisha/Taklayesh
  • Kaladin - Glutelf, Skalde, Phlencor

Verlauf:

Rihelur, der "Zollbeamte" der Gilde Vogelfrei erzählt Iceycechit von einem Elfen, der sich wohl informiert hatte, wer alles vom Unterreich her die Stadt betreten hatte. Bei der Beschreibung von Iceycechit schien ihn etwas zu interessieren, doch Rihelur wollte dem Elfen nicht verraten, wo Iceycechit zu finden sei, das sei schließlich die Politik von Vogelfrei. Aber er richtet Iceycechit aus, dass der Elf, mit dem Namen Kaladin, ihn in sprechen möchte, und in der Teufelstaverne abgestiegen sei, einer Abenteurer-Taverne einige Gassen hinter dem Imiontempel.

Iceycechit schaut sich nochmal im Gerberviertel und im Seidenviertel um, ob der Ring seiner Mutter noch einmal zu leuchten beginnt, das tut er jedoch nicht.

Danach reitet er zur Teufelstaverne um sich mit Kaladin zu treffen. Der ist ein Glutelf und trägt offensichtlich Sklavenreifen. Er spricht respektvoll mit Iceycechit, den er wohl kennt. Er gehörte als Sklave einem Schlachtelben eines befreundeten Hauses, mit dem schon Iceycechits Mutter zu tun hatte. Iceycechit hat den Schlachtelben als einen integren Kämpfer und Taktiker im Kopf, ebenso wie das Haus, zu dem er gehörte. An den Glutelfen erinnert er sich nicht, jedoch wäre der ihm auch kaum aufgefallen, und offensichtlich erinnert sich der Glutelf an ihn. Kaladin zeigt Iceycechit seine Sklavenreifen, das Wappen des Bruders des Hausherren ist ausgebrannt. Für Iceycechit ein untrügliches Zeichen, dass dieses Haus und alle die dazugehörten als Verräter des Volkes vernichtet wurden. Die Magie der Reifen ist zwar noch intakt, jedoch sind sie jetzt ohne Bedeutung. Kaladin war als Gefolge einer Angestellten des Hauses ausgesandt worden, um in einer von Denehendas nicht weit entfernten Unterreichsstadt etwas für das Haus zu erwerben. Er wusste nur, dass es wohl um eine Waffe ging, und der Hausherr bis zu 10.000 Gold dafür gezahlt hätte. Die Angestellte hatte den Preis jedoch drücken können. Kaladin erinnert sich auch, dass der Händler weitere Angebote für die Waffe bekommen hatte, aber von der Absprache mit Kaladins Herrn nicht zurücktreten wollte und die anderen Angebote abgelehnt hatte. Auch hatte er mitangehört, dass die Waffe nicht vollständig war, was der Hausherr aber wusste, denn sonst hätte er bis zu 50.000 Gold bezahlt. Auf dem Weg zurück wurden sie von Chadziik und seinen zwei Brüdern überfallen. Sie kamen mit starker klerikaler Magie und fielen in das Nachtlager ein. Eine Handelskaravane Dunkelhörner, die den selben Rastplatz nutzte, wurde von ihnen ausgelöscht, ebenso wie alle, mit denen Kaladin unterwegs gewesen war. Kaladin selbst wurde schwer verletzt. Als die Angestellte sich wehrte bevor Chadziik sie tötete, fiel das Kästchen mit den Waffenteilen zu Boden und sprang auf. Ein Teil rollte zu Kaladin, der es verbarg. Chadziik wusste höchstwahrscheinlich nicht, wieviele Teile der Waffe enthalten waren, und vermisst das Teil also nicht. Auch hielten die drei Kaladin für tot und schenkten ihm keine weitere Beachtung. Kaladin floh, doch schon kurz darauf brannte das Wappen seiner Sklavenreifen aus, und er konnte nirgendwo mehr hin. Er nahm das Geld, das übrig geblieben war vom Kauf und das Waffenteil, ein Stichblatt eines Katanas oder Daikatanas aus Shereniin, und floh an die Oberfläche. Dort wollte er wissen, ob er aufgeflogen war und informierte sich, wer sonst noch aus dem Unterreich gekommen war. Er erkannte anhand der Beschreibung Iceycechit und hielt es für seine Pflicht, ihm die Sachen auszuhändigen. Den Beschreibungen Kaladins nach, war das Kästchen nicht groß genug, um eine Klinge enthalten zu haben, deshalb ist es diese wohl, die von der Waffe fehlt. Das Stichblatt hat extreme Ähnlichkeit mit dem Stichblatt des Wakizashis, das wohl in der Stadt versteigert worden war. Kaladin bittet Iceycechit, ihn als Diener aufzunehmen, da er nichts anderes kennt und Iceycechit willigt ein, und nimmt ihn mit in die Taverne am Klipprand.

Früh am Morgen des nächsten Tages wird Iceycechit geweckt, weil die Garde mit ihm sprechen will, was der Wirt des Klipprands verständlicherweise nicht lustig findet. Unten erwartet ihn Dinarius, der mit zwei jungen Gardisten seines Teams auf ihn wartet. Er will Iceycechit mitnehmen zu einem neuen Tatort, erneut wurde eine Leiche gefunden. Sie reiten in einen abgelegenen Wohnbereich der Stadt, schon halb im Gebirge. Dort ist versteckt ein Künstlerviertel in dem auch der Tanjane-Tempel zu finden ist. Dort ist die Hohepriesterin, eine Adlige der Blutelfen, im Sanktum ermordet worden. Die spuren weisen wieder auf Coraxsäbel hin und darauf, dass der Täter blindwütig zugehackt hatte. Auch die Tatsache, dass der Täter innerhalb eines Sanktums ohne göttliche Gegenwehr eine Hohepriesterin hatte töten können, erscheint dem Gardisten schwerwiegend. Er vermutet im schlimmsten Fall einen Templer einer Gottheit dahinter, die mächtiger ist, als die Gottheit Tanjane. Außerdem hatte die Priesterin etwas eng am Leibe getragen, vielleicht von der Größe einer Münze, dass ihr abgenommen wurde. Sonst wurde nichts gestohlen, sogar das Sanktum war unbeschädigt. Dinarius erwähnt, dass die Sache unangenehm ist, weil die Hohepriesterin zwar Adlig war, aber eine Unantastbare, weil sie, wie die meisten Anhänger Tanjanes, geistig verwirrt war, auch wenn sie die meiste Zeit normal gewirkt hatte und sich um geistig Behinderte etc. mit ihrem Vermögen gekümmert hatte. Jetzt muss er mit der Familie der Priesterin reden, die wahrscheinlich nur ihr Vermögen haben möchte, aber nicht über die Priesterin sprechen will. Auch das Dinarius mit solchem Eifer vorgeht, bei Vorkommnissen, die eigentlich eher totgeschwiegen werden, bringt ihn langsam in Schwierigkeiten. Bis auf die beiden jungen Gardisten, die er bei sich hat, will niemand mit ihm die Sache bearbeiten.

Auf dem Weg zum Frühstück erzählt Iceycechit Dinarius von Kaladin und was Chadziik getan hat. Den beiden ist klar, das Chadziik hier auf der Suche nach dem Wakizashi ist, da er noch hier ist, hat er es wohl noch nicht.

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EP5

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