01. März 2017

Anwesend:

  • Kiadis - Schwarzelfe/Rolkondin(Berge), Hellebardier, Renja
  • Danjazha - Schlachtelbe/Skartadin, Kleriker, Shen Ra'ar

NSCs:

  • Rustan - Rewadis/Todesbringer, Mystiker, Renja
  • Darais - Drachenelf/Meereself, Krieger, Renja
  • Kiaron - Gen.Hochelf/Rolkonde(Tod), angehender Söldner, Halchior
  • Besha’ys - Corax, Kämpfer, Imion
  • Keyen - Silberelf/Nassfell, Trickser, Korban

Verlauf:

Nachdem die Gruppe ihre neuen Sklaven nach hause gebracht hat, reisen sie nach Spinnenmauer. Dort stellen sie fest, dass im Treppenhaus gegenüber der Schenke noch eine drei Zimmer Wohnung ist, die ebenfalls vom Zauber verborgen ist. Sie wurde nie fertig gestellt und es haust ein falscher Phönix da, weil er immun gegen Illusionsmagie ist.

Nachdem sie einen Laden für thaumaturgischen Bedarf gefunden haben, können sie die Liste für Kavard deutlich verkleinern. Sie reisen zurück zum Sonnenbruch und übergeben Kavard die thaumaturgischen Bausteine. Kiadis vertreibt sich ein wenig die Zeit, indem sie eine Zeichnung für eine zukünftige Tätowierung anfertigt und Danjazha kümmert sich um die Artefakte aus der Gefallenen Feste.

Kiadis nimmt sich dann eine der Rüstungen und einen der Hämmer der Artefakte mit um sie Hasarim zu zeigen, um ihren Wert und Tausch- und Verkaufmöglichkeiten abzuschätzen. Er meint, er macht sich mal schlau und sie solle in zwei Tagen noch einmal vorbei sehen.

Zurück im Sonnenbruch wird Kiadis darüber informiert, dass ein Portal, dass bis dato inaktiv war, wieder Anzeichen von Reaktion zeigt. Es hat wohl eine Art Energieanfrage gestellt, wahrscheinlich, um sich zu reparieren. Womöglich ist das, was das Portal einmal blockiert hat, verrottet oder anderweitig verschwunden, so dass eine Reparatur nun möglich ist. Derzeit sei das Magieniveau des Sonnenbruchs allerdings zu niedrig, aber das Portal würde sicherlich noch einige Monate durchhalten, bevor es vollständig erlöschen würde. Mit genug Energie wäre es dem Sonnenbruch wahrscheinlich möglich, das Portal zu reparieren und dann zu reaktivieren.

Rustan hat sich unterdessen einmal in den Gesindebereichen des Sonnenbruchs umgesehen, und festgestellt, dass dort aus vielen Wänden Zeichen herausgeschliffen wurden. Wahrscheinlich waren es alte Runen. Er denkt, es könnten tatsächliche Runen sein, keine thaumaturgischen Runen und meint, dass es sich möglicherweise einst um eine Runer-Ritual-Verzauberung gehandelt hat, der Vorlage für die thaumaturgische Runenmagie. Er interessiert sich persönlich dafür und möchte der Sache weiter nachgehen.

Die Intelligenz des Sonnenbruches hat keinen speziellen Zugriff auf die Gesindebereiche, weiß aber, dass die Anlage schon länger existiert als der Sonnenbruch selbst. Es war wohl ein zerstörtes Dämonengefängnis aus dem ersten Zeitalter. Es gab auch soetwas wie magische Maschinerien, bzw. deren Vorläufer, die die Energie des lokalen Knoten nutzten um das Gefängnis mit Energie zu versorgen. Die Anlagen wurden damals versiegelt, da man gen Ende des zweiten Zeitalters definitiv nichts mit der unkontrollierbaren Magie des ersten Zeitalters zu tun haben wollte. Die Räumlichkeiten existieren noch, seien aber nicht zugänglich. Jedoch könnte man die Räume mit Gewalt öffnen oder warten, bis sie genug Energie hat, um mit den magischen Eichhörnchen einen Durchgang zu schaffen.

Später reist die Gruppe nach Alpeda. Die Stadt platzt aus allen Nähten, wahrscheinlich um die zwei Millionen Leute, da den ganzen Blanar die Feierlichkeiten des Regens, eine Art Erntedankfest zu Ehren Flyas, stattfinden. Gardisten aus allen Städten Mineas sind vor Ort, um die heimische Garde zu unterstützen. Eine Unterkunft zu finden gestaltet sich schwierig, deshalb suchen die Herrinnen des Sonnenbruchs im Hafen nach Unterkunft. Unterwegs scheint eine verschleierte Gestalt von elfischer Statur etwas an Danjazha zu erkennen und zieht sich hastig zurück. Aylem kann wegen der vielen Leute ihre Verfolgung nicht fortsetzen und sieht die Gestalt nur noch auf einem Dach verschwinden.
In der siebten Taverne im Hafen finden sie schließlich eine Unterkunft. Sie werden in einem furchtbar kleinen Lagerraum einquartiert, der Wirt kann sogar zumindest eine Pritsche bereitstellen. Sie werden davon geweckt, dass die Garde nach Verstärkung läutet. Danjazha und Kiadis gehen sofort nachsehen. In einer Seitengasse hat ein blutjunger Gardist eine zerstückelte Leiche gefunden. Sie wurde wohl mit einigen Schwerthieben einer magischen Klinge zerteilt, wahrscheinlich unter Zuhilfenahme des Zaubers Windklingen. Es gibt Probleme wegen der Zuständigkeit, keiner der üblichen Hafengardisten ist vor Ort und alle anderen stammen aus anderen Bezirken und Städten und sind hier nur eingeteilt. Ein älterer Schattenelf übernimmt das Kommando und hält einen noch älteren Schattenmenschen davon ab, Danjazha wegen dem Grund ihrer Anwesenheit in einem solchen Viertel zu befragen. Danjazha und Kiadis bieten dem Schattenelfen ihre Hilfe an. Der bittet Kiadis mit Aylems Nase und einem weiteren jungen Gardisten nach weiteren Leichen in der Umgegend zu suchen, denn eigentlich müssten zwei einheimische Gardisten in der Nähe sein. Jedoch sind sie trotz der Alarmglocke nicht aufgetaucht. Er bittet außerdem Danjazha darum, ihm mit der Frage der Geister weiterzuhelfen, weil es sicherlich noch eine Stunde dauern würde, bis der heimische Hexenmeister der Garde hier sei. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Toten um einen Elben handelt. Später kommt heraus, dass er ein Giftelb bei Relvitia war, der auf der Flucht vor seiner Tante war, die einige seiner Geschwister bereits wegen einem Erbe hatte töten lassen. Er sagt, er wollte schnell aus Mineas fort, da der Schattenmann keine Elben in Alpeda dulden würde. Der Gardist hält den Schattenmann zunächst für einen Decknamen, den einige Akteure der Unterwelt gleichermaßen nutzten. Der Elb jedoch weiß, dass es sich bei dem Schattenmann um einen Elben handle, der alle Elben in Alpeda töte, das hätte er kund getan und alle Elben wüssten das. Auch er wurde von dem Schattenmann getötet.

Kiadis, der jüngere Gardist und Aylem finden derweil die Gardisten, sie sind tot und wurden versteckt. Auf dem Rückweg bedroht der Schattenmann noch den jungen Gardisten, um Kiadis zu sagen, dass ihre Priesterfreundin (Danjazha) die Stadt noch verlassen kann, weil sie eine Priesterin ist. Macht sie das nicht oder kehrt zurück, wird er sie töten. Außerdem sagt er, er habe die beiden Gardisten nur getötet weil sie ein Versprechen nicht eingehalten hatten. Sonst töte er keine Gardisten.

Danjazhas Untersuchung mit dem Gardisten wird vom Gardekommandanten des Hafens und seinen Leuten unterbrochen. Er besteht darauf, dass er dem Kronprinzen alles erzählt, auch das, was Kiadis erfahren hat, und dass sie wirklich die Stadt verlassen sollten. Beim Packen werden sie von dem älteren Gardisten noch unter der Hand darüber informiert, dass er weiß, wer der Schattenmann ist, und das es nicht so einfach wäre. Er wäre eigentlich ein Schwarzelf, der in dem Körper des Elben festsäße. Er kann vielleicht ein Treffen organisieren.

Danjazha und Kiadis informieren sich noch im Gildenhaus der Rosenkinder über mögliche Thaumaturgische Bedarfs-Läden und bekommen eine Empfehlung, auch wenn man sie komisch ansieht.

Enddatum: 6. Fly 21K (Silberreichzeit)

EP6

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