21. Juni 2016

Anwesend:

  • Kiadis - Schwarzelfe/Rolkondin(Berge), Hellebardier, Renja
  • Danjazha - Schlachtelbe/Skartadin, Kleriker, Shen Ra'ar

NSCs:

  • Chasaran - Schwarzelf/Flusself, Speerkämpfer, Tauron
  • Elderis - Dornzwerg, Worlock, Imion
  • Huan-Yong - Eismensch/Ozeaner, Fallensteller, Limeja (Kormoran)
  • Jalune - Donnergnom/Feuerzwergin, Dieb, Korban
  • Jifein - Firngnom, Patron, Taramesh
  • Kelus - Wildtroll, Kundschafter, Halchior
  • Meala - Gen.Waldelfe, Schütze, Arogon (Turmfalke)
  • Moneskas - Waldvolk, Wanderer, Phlencor
  • Rustan - Rewadis/Todesbringer, Mystiker, Renja
  • Stigoya - Schattenelfe, Spurenleser, Shahi (Hirsch)
  • Tafeila - Firntrollin, Infanterist, Kalyra

Verlauf:

Danjazha befragt die alte Hyria, mit der sie bereits bekannt sind, ob sie etwas über den Zwerg in der Stadt weiß. Sie sagt, es sind fünf Zwerge, manchmal kommen aber auch nur drei von ihnen und zwei kommen manchmal allein. Das letzte mal waren alle fünf vor etwa 20 Tagen da, was sich mit der Opferung im Mausoleum und den Blumen im Neminatica-Tempel deckt. Ein lebendiges Opfer haben sie wohl nur unregelmäßig dabei. Sie kommen etwa alle 3 Monate, um zu Opfern, aber nicht jedes mal haben sie in lebendiges Opfer dabei. Wenn sie aber eines haben, sind sie zu fünft, sonst nur zu dritt. Die beiden, die manchmal allein kommen, sind nur dann beim Opfern dabei, wenn ein lebendiges Opfer besorgt wurde.

Danach reisen die Charaktere zunächst einmal nach Bolarak, um dort die Briefe abzugeben für die Garde in Obradih und an die Hinterbliebenen des geopferten Zwergenmädchens. In Register der Magiergilden bieten sich einige Gilden für Sivigge an. Die Spieler beschließen, die junge Trollin in einer gemischten Gilde unterzubringen, die von Tiefenorks geleitet wird.

Sie erfahren außerdem, dass es in der Nähe von Bolarak eine Unterreichs-Mischstadt namens Mikish gibt, die etwa fünf Tage entfernt ist. Die Manostempel von Bolarak und Mikish unterhalten bezahlbare Portale zueinander für 25 Gold. Mikish ist vornehmlich von Rolkonden vom Stamm des Mondes bewohnt, bietet aber sonst Offenheit für nahezu alle anderen Völker des Unterreichs. Sie reisen dort hin und stellen fest, dass es sich bei dem Manostempel von Mikish um eine Tempelfeste handelt, nur, dass sie vom Orden des Blutmondes nicht als solche anerkannt wird. Die Rolkonden scheint das wenig zu scheren. Neben dem Stamm des Mondes gibt es noch viele andere Rolkondenstämme in Mikish, vor allem der Stamm der Finsternis, der Stamm der Barbaren und der Stamm der Wanderer. Auch der Stamm der Nacht ist deutlich vertreten und viele andere Stämme des Oberreichs sind gelegentlich zu sehen. Auch viele andere Völker des Unterreichs, sogar Nachtelfen sind zu finden. Die Innenstadt ist sehr dicht besiedelt und bietet in beinahe jeder größeren Straße eine Basar-artige Atmosphäre. Es fällt auf, dass die Garden sehr gut ausgestattet sind. 6 Tage von Mikish entfernt gibt es wohl eine Dunkelhornstadt, die unter Umständen einen Walkyrentempel haben könnte. Es soll hier im Gebiet einen kleinen Amazonenstamm von Dunkelhörninnen geben. Die Dunkelhornstadt liegt etwa 6 Tage entfernt von Mikish

Auf dem Markt von Mikish erkundigt sich Kiadis nach einem guten Tätowierer und erfährt, dass die rolkondischen Tätowierer nur innerhalb in ihrer Sippen tätowieren und die Kunst auch nur dort weiterreichen. Sie kann es bei einem bekannten, nicht rolkondischen Tätowierer in der Stadt versuchen, einem Gnom. Im Nadisha-Tempel rät die tiefenskartadische Priesterin den Charakteren, dass wenn es um Sklaven ginge, sie im Haus des Rankosh’Najaan nachfragen sollen. Sie sollen dort angeben, von ihr geschickt worden zu sein.

Das Haus des Rankosh’Najaan ist offensichtlich ein Knochentänzer-Haus. Es ist mittelständisch bis reich, zeigt aber nicht allen Reichtum nach Außen. Seine Frau Calaura, die von der skartadischen Priesterin erwähnt wurde, empfängt die Gruppe schnell. Während die Gruppe wartet, verlässt ein dunkelhörnischer Inquisitor des Manos das Haus, ein wohl üblicher Anblick hier, den Reaktionen der Angestellten nach zu urteilen. Die Gruppe erwirbt mehrere Sklaven. Als Sklavensiegel wählen sie einen kupfernen Hyänenkopf auf Dormanit, eingetragen auf Kiadis.

Später suchen sie den gnomischen Tätowierer auf. Er heißt Fienis, ist 60 Jahre alt und ein Flutgnom. Er ist offenkundig sehr viel herumgekommen. Es gibt kaum etwas, dass er nicht kennt in seinem Fach. Er ist angetan von Kiadis und lässt es einmal darauf ankommen, sie kennenzulernen. Er bietet ihr an, ihr beizubringen, wie man meereselfische Goldtätowierungen macht und wie man auf natürliche Weise vernarbte und durch Todesnarben zerstörte Tätowierungen wieder herstellt. Biolumineszente Tätowierungen kann er leider selbst auch nicht.

Am nächsten Tag zurück im Sonnenbruch schaut der alte Dämon vorbei und beseitigt bei der Gelegenheit den Knochenbären vor der Tür. Er beschaut sich die schwarze Quelle draußen und meint, dass er sie auch in das System integrieren, dass er für den Sonnenbruch bauen wollte, und könnte somit die zu erwartende Leistung um etwa 25% erhöhen. Außerdem beschaut er sich die Maschinerie selbst einmal, und findet sie recht interessant. Später kommt Sivigge und bringt die Liste mit, was der Dämon an Dingen für das System braucht.

Danach reist die Gruppe nach Yshta, um Dashina’ys zu fragen, ob die Sklavenreifen entfernt werden können. Er kann wohl 2x im Blanar Magie bannen II und macht es direkt bei Stigoya und Meala. Danach fragen sie wegen den Reifen nochmal bei Dansarik nach. Er meint, er könne das diskret regeln, möchte aber den Sonnenbruch sehen. Die Gruppe nimmt ihn mit zurück zum Sonnenbruch.

Enddatum: 3.Fly 21K 13:30 (Silberreichzeit)

EP6

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