20. Mai 2016

Anwesend:

  • Kiadis - Schwarzelfe/Rolkondin(Berge), Hellebardier, Renja
  • Danjazha - Schlachtelbe/Skartadin, Kleriker, Shen Ra'ar

NSCs:

  • Huan-Yong - Eismensch/Ozeaner, Fallensteller, Limeja

Verlauf:

Huan-Yong richtet sich zunächst eine Werkstatt ein. Es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis sie seinen Fähigkeiten gerecht wird.

Das gefundene Talestos Amulett ist tatsächlich Talestos zugeordnet, es kann seine Feinde erkennen und eine Fläche in gleißendes Sonnenlicht tauchen. Die alten Münzen verkaufen Kiadis und Danjazha in Yshta und erhalten so etwas mehr als den eigentlichen Geldwert der Münzen. Danach wenden sie sich wieder den noch nicht erforschten Portalbereichen zu.

Sie kommen so in eine Oase in Genehia. Das Wasser ist kalkig und kommt aus einer Zisterne. Die Zisterne zeigt Anzeichen, dass einmal Hängebrücken über der Wasseroberfläche ans andere Ende der natürlichen Zisterne gingen, aber dass muss Jahrhunderte her sein. An der Decke leben Krabbenspinnen in großer Zahl. Die Gruppe schwimmt durch das eiskalte, 8m tiefe Wasser ans andere Ende der Höhle, um zu sehen, wo die Brücken hinführten. Offensichtlich gab es dort einen künstlichen Unterreichszugang, den die beiden auch gleich erforschen. Der Abstieg dauert 15 Minuten und endet an einer aufgegebenen Zollstelle. Ungewöhnlich hoch liegt dort auch eine Moosglanz-Höhle (ein unterirdischer Wald mit Leuchtmoosen und Wasser) in der reges Leben herrscht. Es ist ziemlich eindeutig, dass dort schon Jahrhunderte lang niemand mehr war. Die Gruppe zieht sich dann ersteinmal wieder zur Oberfläche zurück.

Danach besuchen die beiden Bolarak, die Zwergenfeste. Die imposante Stadt, die vom Gebirge bis tief ins Gestein und ins Unterreich reicht, bietet allerhand zu sehen, und die Gruppe macht sich ein paar schöne Stunden.

Als nächstes erkunden Danjazha und Kiadis den Durchgang zum Orakeltempel Benagiendes. Sie können dort mit einem Priester sprechen, der sich noch grob an die Geschichten um den Sonnenbruch erinnert. Er weist die Gruppe darauf hin, dass sich die Ansichten der Orakel und Orakelwächter in den letzten Jahrtausenden zum Thema Sonnenbruch sehr unterschiedlich entwickelt haben, und dass sie nicht glauben sollen, überall auf Gegenliebe zu treffen. Im Keller des zum Sonnenbruch gehörenden Tempelteils in Benagiendes finden sie einen weiteren Unterreichszugang.

Anschließend nutzen sie das nächste Portal, dass sie zum Orakeltempel Andejash bringt. Die Priesterin dort ist alles andere als angetan, hat beinahe Angst, in irgendetwas mit dem Sonnenbruch verwickelt zu werden und wäre glücklich, wenn der Kontakt auf Null beschränkt bliebe und somit die Tore des Sonnenbruch-Tempelteils geschlossen blieben.

Zuletzt reist die Gruppe zum Orakeltempel des Südpolarpunktes. Dort werden sie von der Ritenmeisterin recht freundlich empfangen, auch sie weist darauf hin, dass sie sich im Umgang mit Orakeln und Orakelwächtern nicht auf so einen Empfang einstellen sollten. Sie erhalten von ihr sogar finanzielle Unterstützung und ein Buch auf Alt-Arkan. Im Keller des Sonnenbruchteils ist auch alles aus Eis und es gibt einen Tempelraum für das eigene, im Sonnenbruch befindliche, schlafende Orakel. Ebenso finden sie einen weiteren Tempelraum, mit Sanktum, das offensichtlich Allgegenwart geweiht ist. Anschließend kehren die beiden wieder zurück in den Sonnenbruch.

Enddatum: 1.Fly 21K 16:00 (Silberreichzeit)

EP4

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