14. März 2016

Anwesend:

  • Kiadis - Schwarzelfe/Rolkondin(Berge), Hellebardier, Renja
  • Danjazha - Schlachtelbe/Skartadin, Kleriker, Shen Ra'ar

NSCs:

  • Huan-Yong - Eismensch/Ozeaner, Fallensteller, Limeja

Verlauf:

Als am Morgen der Junge endlich wach ist, lernen die beiden ihn ersteinmal kennen. Sein Name ist Huan-Yong. Offensichtlich wurde er als Sklave einem Experiment unterzogen, das vermutlich von einem Menetecia-Priester durchgeführt wurde. Auch andere erhielten dieses Implantat, nicht alle überlebten es und die, die es überlebten bekamen soetwas wie einen fremden Willen.

Danach geht die Gruppe erstmal was ordentliches zum Anziehen für Huan-Yong besorgen und ordert einige weitere Einrichtungsgegenstände. Außerdem besorgen sie dem Fallensteller einiges an Materialien um Fallenutensil herzustellen.

Mittags reisen sie dann nach Denehendas zurück, um bei der Informationsgilde die Informationen abzuholen, darüber, welche Sklaven Itzal Dzaccarezh in letzter Zeit so gekauf hat. Neben einigen Meereselfen hat er auch einen drachenelfischen Korban-Patron gekauft. Die Gruppe nimmt an, um selbigen zu opfern.

Später besuchen sie nach der Messe im She'ihn die empfohlene Axt-Akademie. Dort lernen sie Kaziz kennen, der in Zukunft Danjazha einiges mit der Flammenaxt beibringen wird. Kiadis bekommt die Empfehlung für einen halbzwergischen Doppelwaffen-Lehrer und sucht diesen auf. Er wird ihrin Zukunft das eine oder andere beibringen.

Am Abend schauen sich die beiden noch einige der Portale an, wohin sie genau führen. Sie erforschen das Portal im Sonnenreich, das wohl im Geckenwald endet. Dort lag ein Hof mit Sägewerk und Brennerei einst an einer Handelsstraße, jetzt liegt alles verlassen da, allerdings kaum angekratzt. Sie finden sogar 400 Gold in uralten Münzen, das einst als Kasse für die edle Taverne diente.

Das Portal in der Nähe von Vin Vigorath auf Crystissios endet in einem Turm und liegt an einer noch heute gut ausgebauten Handelsstraße. Sonst ist dort nichts von Interesse.

Beim Portal in der Nähe von Alpeda auf Mineas stoßen die beiden auf einen alten Großbauernhof, der allerdings schon größtenteils vom Dschungel verschluckt wurde. Nur der obligatorische Turm ist übrig. Auch hier liegt die Handelsstraße nicht weit entfernt.

Beim Portal auf Taleron hingegen landen sie in einer Nekropolis, die schon vor Jahrtausenden dem Vergessen anheim fiel. Die Stadt ist fast völlig verschluckt und auch das Gildenhaus, in dem das Portal endet, ist zu zwei Dritteln zerstört. Allerdings gibt es draußen in der Stadt noch einige, teils akranidische Falken und Adler, die wohl früher einmal zur Stadt gehörten, wenn man den Frescen in der Stadt Glauben schenken darf. Es gibt auch noch einige Restmagie auf Gebäuden in der noch nicht gänzlich überwucherten Stadt, die jedoch schwer zugänglich sind.

Eines davon entpuppt sich als ein frühes Talestos-Heiligtum, in dem wohl ein Frauenkult unter einer Priesterin gewaltet hat. Das Sanktum des kleinen Tempels wurde vor sehr langer Zeit zerstört, die Stele, auf der der Sanktumsfokus einst lagerte allerdings nicht. Sie soll einst von Arogon geführt worden sein, um Azralcar zu vernichten. Obwohl der Name den beiden nicht bekannt ist, ist er dennoch durch den Zauber Identifizieren erkennbar, was nichts gutes heißt. Tote Götter haben keinen Namen. Kiadis nimmt beim Verlassen des Heiligtums noch das Amulett der Priesterin an sich, dass ebenfalls noch immer eine Verzauberung trägt.

Spät in der Nacht gehen Kiadis und Danjazha dann schlafen.

Enddatum: 1.Fly 21K 0:30 (Silberreichzeit)

EP5

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