24. Januar 2016

Anwesend:

  • Kiadis - Schwarzelfe/Rolkondin(Berge), Hellebardier, Renja
  • Danjazha - Schlachtelbe/Skartadin, Kleriker, Shen Ra'ar

Verlauf:

Bei der Verfolgung eines Vampirs, der in den Herbstlanden schon einiges an Schaden angerichtet hat, kommt Danjazha während eines Kampfes mit einem feindlichen Kundschafter in Kontakt mit der Wächterin des Sonnenbruches und wird gebranntmarkt. Nun ist sie zwar eine Herrin des Sonnenbruchs, einer uralten Anlage der Sansaren, die wohl noch vor dem Götterkrieg entstand, doch sie dient mit all ihrer Lebens- und Seelenkraft als Energiequelle für die Anlage.

Ebenso ergeht es Kiadis, die im nördlichen Grenzgebiet der Rotwüste eigentlich auf der Suche nach ihrem verschwundenen Kriegskameraden Semial ist. Ganz in der Nähe eines inzwischen toten Kameraden von Semial findet sie den Turm, der Zugang zum Sonnenbruch bietet.

Die Anlage wurde während des Götterkrieges ebenenverschoben, um sie vor Fremdeinwirkung zu schützen, doch niemand kehrte zurück und nun hat die Anlage ihre letzten Energiereserven aufgebraucht und ist ins Hier und Jetzt zurückgekehrt. Auch soll sie wohl ein Orakel beherbergen, das jedoch im Schlaf liegt.

Nachdem die beiden sich kennengelernt und herausgefunden haben, was es mit ihrem gold glänzenden Brandmal auf der Unterseite ihres linken Handgelenks auf sich hat, ist klar, das alternative Energiequellen beschafft werden müssen. Dafür müssen entweder äußerst hochwertige magische Speicher beschafft werden, oder die alten magischen Maschinerien, die umliegende magische Knoten anzapfen, müssen wieder in Betrieb genommen werden. Dafür brauchen sie die alten verzauberten Zahnräder aus Gold und Glas, doch die wurden entfernt, um eine Fremdnutzung weitestgehend zu verhindern. Wo diese Zahnräder heute sind ist unklar.

Ihnen stehen der Haupteingang und offenbar 24 Portale zur Verfügung, auch wenn 6 davon nicht mehr funktionieren. Der Haupteingang liegt im Silberreich und ist durch eine schwarze Quelle versperrt, die bereits alte Untote in der Gegend angesiedelt hat. Da eines der Portale nach Yshta führt, beschließen die beiden, dort ersteinmal Nachforschungen anzustellen.

Auf dem Markt lernt Kiadis den Artefakthändler Hasarim kennen und freundet sich ein wenig mit ihm an.

Bei den Nachforschungen im She'ihn Yshta werden sie unterstützt von einem Priester namens Dansarik, der ihnen zwar hilft, jedoch nicht allzuviel wissen will, damit er es niemandem erklären muss. Für ihn ist es selbstverständlich, einer Klerikerin der Shen Ra'ar Zugang zu den alten Büchern zu gewähren.

Sie finden Hinweise auf sansarische Zahnräder aus magischen Maschinerien in einigen alten, insbesondere dunkelelfischen, Büchern. Offenbar hat man diese meisterlich verzauberten Zahnräder als große Trophäe angesehen. Zum einen haben sie einen Hinweis auf eine Dunkelelbische Stadt, die nach einem Krieg ein sansarisches Zepter und ein sansarisches Zahnrad in ihren Besitz nahmen, die wie Herrschaftsreliquien dargestellt wurden (Herrscherzepter und -kugel). Zum anderen gibt es ein Wappen eines alten meereselfischen Adelshauses, das noch auf die Anfänge der Meereselfen zurückgeht, das ein Zepter in der entsprechenden Form enthält und ein weiteres, scheinbar vollkommen kristallines Zahnrad in passender Form tauchte mehrfach in der Rotwüste auf und soll sich nun in der Obhut des sagenumwobenen Arogon-Bollwerks irgendwo in der Rotwüste befinden.

Enddatum: 8.Hal 21K (Silberreichzeit)

EP6

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